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Die Geschicht zum Haus
Schellenursli, Schneegolf und Gault-Millau, die Villa Maria in Vulpera hat eine lange Geschichte. 1895 übernahm Duri Pinösch zwischen Vulpera und Tarasp einen Rohbau, welchen er später zur Villa Maria ausbaute. Die Villa Maria gehörte (wie die Villa Silvana) zum Privatbesitz der Pinöschs und beide Häuser wurden somit außerhalb der Waldhaus Vulpera AG als Privathotels geführt. Von den 1940er Jahren bis Ende der 1960er Jahre wurde die Villa Maria von Fräulein Martha Risler (welche von 1945 bis 1980 Direktorin des Hauses Paradies in Ftan war) gepachtet.

Die Villa Maria wurde zu Beginn der 1970er Jahre durch den Walliser Erich Jaeger und seine 2019 leider allzu früh verstorbene, aus dem Vorarlberg stammende Frau Geraldine übernommen, welche dieses Haus zusammen knapp ein halbes Jahrhundert sehr erfolgreich führten. Zunächst pachteten die beiden das Hotel für drei Sommer und kauften es dann 1974 und führten als erste in Vulpera die Wintersaison ein. Das Restaurant von Gildekoch Erich Jaeger war unter anderem bekannt für das „Schellen-Ursli Menü“ sowie für sein „Entrecôte Café de Paris“ und sein „Ftaner Lammkarree in der Kräuterkruste“. Aufgrund der dort zahlreichen versammelten himmlischen Wesen wurde es zudem bekannt als „Restaurant der 1000 Engel“. Der Gault-Millau verlieh der Villa Maria 14 Punkte und charakterisierte die Villa Maria folgendermaßen: „Ein sonnendurchfluteter Garten, Blumen, wohin das Auge schaut, schön gedeckte Tische, Pilze aus den nahen Wäldern, frische Kräuter und selbstgezogenes Gemüse: die Villa Maria ist ein kleines Paradies, das die Gäste am liebsten nicht mehr verliessen.“ „Immer da, immer beim Gast. Geraldine Jaeger ist die Liebenswürdigkeit selbst."

Geraldine und Erich Jaeger in ihrer „Villa Maria“„Unmittelbar ist man von der gemütlichen Atmosphäre des Restaurants in den Kellergewölben gefangen. Die gute Küche von Erich und Geraldine Jaeger hat sich seit 1974, als sie das Haus kauften, in der Region immer mehr herumgesprochen.“

(Hotel-Revue, 23. Mai 1985)
Sammlung Erich Jaeger

1917 weilte Albert Einsteins Arzt Heinrich Zangger in der Villa Maria und versuchte von dort aus vergeblich, Einstein zu einer Kur in Tarasp zu überreden. 1919 logierte dann Prinzessin Victoria Alice Elizabeth Julia Marie von Battenberg (die spätere Mutter von Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh und Schwiegermutter von Königin Elisabeth II) in der Villa Maria, wie der Biografie dieser Prinzessin von Hugo Vickers zu entnehmen ist. Der Name der Villa Maria geht wahrscheinlich auf Maria Pinösch-Lardelli zurück, welche die Frau von Duri Pinösch war.

Die schöne Lage der Villa Maria, in welcher sich schon vor dem Ersten Weltkrieg der deutsche Großadmiral und Waldhaus-Gast Alfred von Tirpitz gerne zur Kaffeezeit einfand, wird in einem Roman von Nathanael Jünger aus dem Jahre 1916 beschrieben:

„Wir hatten eigentlich nach Tarasp wollen, unten am Inntal. Allein es machte mit seinem Kurhaus, von den nahen Abhängen eingeschlossen, auf uns einen unfreien, feuchten Eindruck. Schuls erschien uns zu heiß und staubig, so daß auch der reizvolle Ausblick auf die Höhenzüge von Vulpera uns nicht fesseln konnte. So sind wir denn schließlich in Vulpera hängengeblieben und freuen uns, in der Villa Maria untergekommen zu sein. Sie liegt am höchsten, liegt frei, mit ungehinderter Aussicht, inmitten einer grünenden und blühenden Natur.“

Erich Jaeger ist nicht nur Hotelier und Gilde-Koch, sondern auch seit 1967 Mitglied der Schweizer Barkeeper Union (S.B.U.). Barkeeper, Koch, Hotelier und Golfer: Was er macht, das macht Erich Jaeger richtig und mit Humor. Nur für seinen Brocki, welches sich seit 2019 in der Chasa Plavna in Vulpera befindet, hat er keine Ausbildung, die braucht der der leidenschaftliche Sammler aber auch nicht. „Eine grosse Ehre für mich war die Stelle als Barman im Schweizer Pavillon auf der Weltausstellung in Montreal 1967“. 1968 gewann Erich Jaeger mit dem „Eric Spécial“ die Schweizermeisterschaft der Barkeeper in Basel. Hier kommt das Rezept dafür: 30 g. Gin, 25 g. Cointreau, 20 g. Jus d’orange, 10 g. Jus de citron, 5. g. Grenadine, 5 g. Citronelle. Servir avec beaucoup de glace. Erich Jaeger führte für den „Eric Spécial“ auch erstmals den grünen Zuckerrand am Glas ein.

Die Jaegers führten die Villa Maria nicht nur zu kulinarischen Höhepunkten, sondern platzierten sie geschickt auch als „Golf- und Gartenhotel“ mit eigenem Approaching- und Putting-Green, eigenen Golf-Turnieren und sogar mit dem einzig durchgehend bespielbaren Schneegolfplatz der Schweiz.

Erich Jaeger, der „Hüter des besten Schneegolf-Courses“

Anlässlich des 18. Schneegolf-Turniers Tarasp-Vulpera am 20. Januar 2013 vermeldete Swiss Golf:

„Dank Erich Jaeger und seiner «Villa Maria»-Crew verfügt Tarasp über den einzig durchgehend bespielbaren Schneegolfplatz der Schweiz. Während andere Orte ihre Schneegolfplätze lediglich für ein Turnierwochenende offenhalten, kann man im Unterengadin bis zur Schneeschmelze täglich zu den Clubs greifen und sein Glück beim Putten auf schnellen Whites versuchen“.

In der Zeitschrift „Golf Exclusiv“ wurde Erich Jaeger gar mit dem Titel „Hüter des besten Schneegolf-Courses“ bedacht und die Hotel-Revue äußerte sich 2011 ähnlich anerkennend:

„Geraldine und Erich Jaeger als Hoteliers und Gastgeber gaben alles, um ihr alljährliches Wintergolfturnier zum Highlight zu machen – mit heissem Tee und üppigem Buffet.“

1983 wurde Erich Jaeger beim Turnier „60 Jahre Golfclub Vulpera“ Sieger in der Nettowertung der Kategorie C

Der Bergkristall ist jedoch bei weitem nicht die einzige Golftrophäe Erich Jaegers.

1990 schreibt Golf-Reisen aktuell:

„Der Chef der Villa Maria hält den Platzrekord. Bei Erich Jaeger, dem Inhaber der Villa Maria, weiß man nicht genau, ist er nun der beste Koch unter den Golfern oder der beste Golfer unter den Köchen. Im Juni letzten Jahres spielte Erich Jaeger, Handicap8, auf dem 9-LöcherPlatz von Vulpera eine 65er Runde. Das war vor ihm noch niemanden gelungen, weder den zahlreichen namhaften Amateuren, noch den Golfprofessionals, die dort gespielt haben. Der Rekord hält noch. Daran lässt sich unschwer erkennen, wie schwer dieser Platz zu spielen ist.“

Auch im Sommer gab es hoteleigene Golf-Veranstaltungen. Die Turnierberichterstattung des Golfclub Vulpera zur „VILLA MARIA FLAG COMPETITION 1990“ liest sich folgendermaßen:

Mit einer Rekordbeteiligung von 63 Spielerinnen und Spielern wurde am letzten Sonntag zur traditionellen Flag Competition gestartet. Um 7.30 Uhr, als der erste Flight am Abschlag stand zogen bereits die ersten Wolken auf und verdichteten sich zusehends in Abwechslung mit Donner und Regen. Zum Glück blieben wir vor Blitzen verschont, ansonsten das Turnier hätte abgebrochen werden müssen. Wie in einer Flag Competition üblich, wurden vor dem Start zur zweiten Runde die Fahnen ausgeteilt und mussten für die einen früher, für die anderen später über Sieg oder Niederlage entscheiden. Während für einige Spieler bereits am 15. Loch das aus kam, waren doch 7 Spielerinnen und Spieler welche bis zum 19. oder gar zum 20. Loch spielen konnten.

Nach dem Einsammeln der Fahnen und der genauen Kontrolle der auf den Scorekarten vermerkten Abstände konnten die Ranglisten für beide Kategorien erstellt werden. Ein Hole in one durch Arno Willy (Hadcp.13) am 15. Lochkrönte den Wettkampf. Dies war seit Anfang der Saison bereits das 3. Hole in one, das letzte erzielt durch Christian Jaeger, Sohn der Sponsorenfamilie Jaeger vom Hotel Villa Maria in Vulpera. Mit einiger Verspätung konnte der Präsident Dr. Paper Denoth mit dem Dank an Geraldine und Erich Jaeger für das "Wunderbuffet" die Preisverteilung vornehmen. (...) Eine schöne und allseits begehrte Competition fand hiermit ihren Abschluss. Wir alle freuen uns schon heute auf 1991.

Erich Jaeger kann nun bald auf ein halbes Jahrhundert Vulpera-Geschichte zurückblicken und hat einige Anekdoten zu erzählen:

Die Villa Maria haben wir 1974 direkt von Adolf und Nora Pinösch käuflich erworben. Davor wurde die Villa Maria seit den 1940er Jahren von Fräulein Martha Risler geführt, welche in Ftan auch von 1945 bis 1980 das Haus Paradies besaß und leitete. Frau Risler war eine herausragende Hotelière,welche auch Konrad Adenauer und Winston Churchill beherbergte, lesenswert ist dazu der schöne Artikel „Fräulein Rislers Passion fürs «Paradies»“ in der Südostschweiz. Auch in den 1970er Jahren ging es in Vulpera sehr mondän zu und Pelze und Juwelen waren schwer in Mode. In den 1970er Jahren hatte man sich in der Waldhaus-Bar erzählt, dass auf der Flaniermeile, die sich zwischen den beiden Hotels Waldhaus und Schweizerhof befand, von der ganzen Schweiz am meisten mit Edelsteinen und Gold gehandelt wurde. In Vulpera haben wir ja den Bijoutier Barth gehabt und der sagte: „Wenn der richtige Waldhaus-Gast wiederkommt, dann hat sich nur mit diesem einen Gast schon die ganze Saison rentiert.“

Ein großes Thema waren natürlich auch die Kurverschreibungen von Kurarzt Dr. M. S. Meier. Da konnte es sein, dass man manchen Gästen drei Wochen keinen einzigen Wein servieren konnte. Andere wiederum nahmen es nicht so genau und bestellten was sie wollten. Dr. Meier war auch gern zu Gast Villa Maria. Wenn er nahte, konnte es sein, dass ein paar Gäste schnell noch einen Tee orderten und die Rotweinflaschen dann beiseite geräumt wurden. In der Waldhaus-Küche wurde natürlich auch gerne von dem einen oder anderen Koch mal was getrunken. Die Kohleherde waren ohnehin unglaublich heiß, was den Durst noch beförderte. Die Küche hatte natürlich Bestell-Listen und da wurde großzügig Kochwein bestellt, der dann in 5 Liter Gallonen mit Schöpfkelle bereitstand. Ab und an hieß es: „Was braucht Ihr schon wieder Kochwein, ihr habt doch gar nichts damit gekocht?“

Interessant war auch das Zusammenspiel der Kellner und Köche. Da konnte man schon auch mal ein Gegeneinander von „Schwarz“ und „Weiß“ beobachten. Die Kellner wollten durchaus mal was stibitzen, was aber sowohl vom Oberkellner als auch den Köchen nicht so gern gesehen war und da kommt mir die Geschichte vom „Entrecôtier“ in den Sinn: Eines Abends servierte der 2. Oberkellner im Waldhaus ein Entrecôte, welches der Gast aber nicht ganz verzehrte. Statt es abzuräumen befestigte er es geschickt mit einer Tranchiergabel an der Unterseite des Tisches und wollte sich dann nach dem Service das saftige Fleisch holen, um es heimlich zu essen. Bei laufendem Betrieb wäre das zu sehr aufgefallen. Er wurde dennoch vom 1. Oberkellner erwischt, welcher dann einem der anwesenden Köche oder Kellner auftrug: „Sag ihm, er soll sofort das Entrecôte zurückgeben!“ Dann ist der Kellner mit dem Entrecôte aus dem Waldhaus gelaufen bis hinauf zur Villa Engiadina und so bekam er seinen Spitznamen „Entrecôtier“, den er auch nie wieder loswurde.

Im Waldhaus durften die Stammgäste sogar ihre Hunde mit in den Speisesaal bringen. Da gab es eine Dame mit einem schon recht betagten Langhaardackel, die kam bestimmt schon 25 oder 30 Jahre ins Waldhaus. Zu Beginn der Saison ging sie immer in den Quellenhof nach Ragaz und als es dann in Vulpera zu blühen begann, kam sie jeweils für zwei Monate ins Waldhaus. Den Kellnern war die Anwesenheit des Dackels im Speisesaal nicht so recht, sodass sie ihn in unbemerkten Momenten etwas ärgerten, was zur Folge hatte, dass der Hund im Speisesaal immer bellte, sobald schwarze Hosenbeine nahten. Dann ist das Unglück passiert: Der Inn führte Hochwasser und die Damen promenierte mit ihrem Dackel. Der Dackel rutschte aus, fiel in den Inn und war weg. Die ganzen Waldhaus-Gäste haben schwarz getragen und man erzählte sich, dass dem Tier eine halbe Seite in der NZZ als Todesanzeige gewidmet wurde.

Als Golfer hatte ich natürlich auch ein besonderes Auge auf den Golfplatz. Da gab es damals noch 20 Caddies beim Golf. Die haben meines Wissens nach keinen Lohn gehabt, jedoch freie Kost und Logis und sie konnten das Trinkgeld behalten. Von den Caddies gibt es viele Geschichten. Wenn ein Gast beispielweise einen Ball abschlug, konnte es schon mal sein, dass die Caddies sagten: „Den können wir leider nicht finden!“ Vor allem wenn das Trinkgeld nicht stimmte, da haben sie den Ball in die Erde getreten. Nachher kamen sie zu mir in die Villa Maria und wollten für drei Bälle einen Eisbecher „Coupe Villa Maria“. Da gab es auch Caddies, die waren zu faul, die Bälle zu suchen und die klauten einfach die Bälle aus den Golfsäcken raus. Als es dann hieß „Der Erich gibt ihnen Glace für die Bälle“, war natürlich Schluss mit den Eisbechern.

Nicht jeder Gast war erfolgreich beim Golfen. Da war einmal eine Dame, die sagte: „Wenn ich einmal ein Hole in one mache, da kriegt jeder Caddie 10 Franken!“ Dann ist sie einmal in ihrem Leben beim 6er Loch mit dem Ball über die Straße gekommen und da haben die Caddies natürlich alle gerufen „Hole in one“, aber der Ball war selbstverständlich irgendwo im Wald. Die Caddies aber haben dann schnell einen Ball ins Loch getan und sie hat eine Freude gehabt, eine Flasche Champagner bezahlt im Clubhaus und die Caddies gingen fröhlich mit ihren 10 Franken ins Caddie-Haus in der Dependance Alpenrose.

Waldhaus-Bundesfeier mit Kettenkarussell

Erich Jaeger erinnert sich: „Es ist sehr schade, dass das Waldhaus abbrannte. Das war ein Stück altehrwürdige Hotellerie, die noch funktionierte. Meine Frau und ich und auch meine Kinder waren immer sehr gerne im Waldhaus gewesen, sie haben auch mit Giles, dem Sohn des Waldhaus-Direktors Rolf Zollinger gespielt. Es gibt noch ein Foto von der Waldhaus Bundesfeier, welches Giles und meinen Sohn Martin auf dem Kettenkarussell zeigt.“

Abschied vom Grandhotel Waldhaus Vulpera am 27. Mai 1989 „Den Moment, an dem ich an diesem Morgen zum Waldhaus kam, werde ich nie vergessen: Es war schönes Wetter und die Sonne war ganz rot und gerade am Aufgehen. In der Waldhaus-Halle hatte es noch nicht gebrannt und da gab es so schöne Vorhänge, die haben dann gewackelt und am ganzen Dachkranz hat es schon herausgeraucht. Wenig später war nichts mehr da.“

Anfang der 1980er Jahre war auch der Kabarettist, Schauspieler und Sänger Dieter Hallervorden öfters bei uns zu Gast in der Villa Maria. Er war sehr gesellig, wenn er doch mal seine Ruhe haben wollte, dann nahm er sein Essen bei uns im Direktionsbereich ein. Seine Gästebucheintragungen bei uns waren legendär, so schrieb er: „Noch nie so gut gefüttert worden, danke.“ und „Ich hoffe, dass Sie vom Füttern Ihrer Gäste satt werden.“ So stand es auch 1988 im Walliser Boten in einem Artikel über die Villa Maria. Wir hatten damals noch eine Natureisbahn und Dieter Hallervorden versah einen der zu Bruch gegangenen Eisstöcke mit seinem Autogramm.

Sehr gerne erinnere ich mich auch noch an die Dreharbeiten zum Schellenursli-Film, als das Filmteam bei uns in der Villa Maria wohnte. Sogar die Wölfe aus dem Film waren bei uns. Im Gästebuch der Villa Maria haben sich die jugendlichen Darsteller Jonas Hartmann (Uorsin) Julia Jeker (Uorsins Freundin Seraina) und Laurin Michael (Uorsins Gegenspieler Roman) verewigt.

Erinnerungen an die Schellen-Ursli Dreharbeiten, welche von September 2014 bis Ende Februar 2015 stattfanden
Anders als die anderen Hoteliers in der Region beherbergten Geraldine und Erich Jaeger nie ausgestopfte Bären, dafür logierten aber lebende Wölfe in der Villa Maria. 2014-2015 wohnte nämlich das Schellen-Ursli Filmteam in den Hotels Villa Engiadina und Villa Maria in Vulpera. Links: Das berühmte Plakatmotiv von Plakat Emil Cardinaux mit Waldhaus-Brunnen wird geziert von einem Foto des Regisseurs Xavier Koller und seinen jugendlichen Hauptdarstellern und einem weiteren Foto mit den Filmwölfen. Rechts: Erich und Geraldine Jaeger während der Schellen-Ursli Dreharbeiten mit Miguel de laTorre und zwei Wölfen seiner Firma „Filmwölfe“ vor dem schönen Brocki der Villa Maria.

Zitierte Literatur
Gault-Millau (1986). Villa Maria Vulpera. S. 362.
Golfclub Vulpera (1990). Turnierberichterstattung zur „VILLA MARIA FLAG COMPETITION 1990“.
Golf Exclusiv (22. Dezember 2011). Der Hüter des besten Schneegolf-Courses: Hotelier Erich Jäger. Online: www.exklusiv-golfen.de/news/golf-on-snow-golfcourse-15425
Golf-Reisen aktuell (1990). Der Chef der Villa Maria hält den Platzrekord.
Hotel-Revue (23. Mai 1985). Hotel Villa Maria herausgeputzt. Nr. 21, S. 7.
Hotel-Revue (27. Januar 2011). Auf weissem Green. Nr. 4, S. 6.
Jünger, Nathanael (1916). Revanche: Ein Roman aus dem Deutschen Kriege 1914-16. Wismar: Hinstorff.
Neue Zürcher Zeitung (9. Oktober 2009). Golfen im Winter. Online: www.nzz.ch/magazin/reisen/golfen_im_winter-1.3828967
Neue Zürcher Zeitung (7. Mai 2010). Wo Gourmets und Golfer sich treffen. Online: www.nzz.ch/magazin/reisen/wo_gourmets_und_golfer_sich_treffen-1.5657218
Südostschweiz (31. Mai 2014). Eine Ära: Fräulein Rislers Passion fürs «Paradies».
Swiss Golf (2012). Tarasp-Vulpera im Engadin lockt erneut mit einem Schneegolfplatz. Online: www.swiss-golf.ch/fileadmin/Dateien/presse/Medienmitteilung_Wintergolf_Vulpera.pdf
Vickers, Hugo (2002). Alice: Princess Andrew of Greece. St. Martin's Press.

Verkauf der Villa Maria

Die Villa Maria wurde im März 2020 an die Alpin Loge Investment GmbH verkauft welche nun in folge das Hotel Saniert und Schritt um Schritt noch erweitern möchtet die Alpin Loge Investment GmbH hat das Hotel Verpachtet. Das Hotel soll weiterhin ein 'Ruhepol' in der Region bleiben mit einer der schönsten Aussichten im Unter-Engadin.

Das Hotel soll in denn nächsten 2 bis 3 Jahren um 4 Ferienwohnungen und 15 grosse Hotelzimmer erweitert werden. Unter anderem erhielt das Restaurant im Winter 2020 ein neues Konzept als Schnitzel und Cordon Bleu Restaurant welches man in der Region unter dem Namen Bünzli Beiz kennt.

Wir halten euch Natürlich hier im Bereich Geschichte des Hotel immer auf dem Laufenden wie auch im Online-Bereich Magazine und Newsblog.

Ein besondere dank geht:

An Herrn Dr. Jochen P. Ziegelmann, Gartenstraße. 16 E, 13088 Berlin welcher uns die Informationen zum Hotel-Pension Villa Maria bereit gestellt hat weitere Geschichtliche Informationen Rund um die Hotels in Vulpera finden Sie im Buch von Herrn Dr. Jochen P. Ziegelman welches Sie auf seiner Webseite www.waldhaus-vulpera.org erwerben können.